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    WIR INFORMIEREN SIE GERNE ÜBER DIE AKTUELLEN FÖRDERUNGEN
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Aktuelle Förderungen in Österreich

Der Fördersatz 2018 für Anlagen von 5 bis 500 kWp und Batteriespeicher (Privat und Gewerbe)

Service Hoermann (1)

Der Fördersatz 2018 für Anlagen bis 5 kWp (Private, Gewerbe, Vereine)

Förderpauschale

275 Euro/kWp für freistehende Anlagen und Aufdachanlagen (max. jedoch 35 % der anerkennbaren Investkosten)
375 Euro/kWp für gebäudeintegrierte Anlagen (max. jedoch 35 % der anerkennbaren Investkosten)

Der Fördersatz 2018 für Anlagen bis 50 kWp (Land. u. Forstwirtschaft)

Förderpauschale

275 Euro/kWp für freistehende Anlagen/Aufdachanlagen pro Antrag (max. jedoch 35 % der anerkennbaren Investkosten)
375 Euro/kWp für gebäudeintegrierte Photovoltaik-Anlagen pro Antrag (max. jedoch 35 % der anerkennbaren Investkosten)

Weg zur PV-Anlage: Organisatorischer Ablauf bei der Errichtung

   Flagge AustriaBei Ansuchen um Tarifförderung im Rahmen des Ökostromgesetzes für Photovoltaik-Anlagen größer 5 kWp

  • Abklärung von grundsätzlichen Fragen wie Anlagengröße, Standort für Wechselrichter, Leitungsführung…
  • Wichtig: Für die Tarifförderung muss die Engpassleistung der Anlage größer als 5 kWp sein
  • Einholen konkreter Angebote und Vergleich. (Komplettangebote: Installateur, Dachdecker, Elektriker u. allfälliger Arbeiten)
  • Klärung der Finanzierung mit Banken (Versicherung, …)
  • Mitteilung an die Gemeinde in der die Anlage errichtet wird bzw. falls notwendig Erwirkung einer Baugenehmigung
  • Technische Abklärung mit zuständigem Netzbetreiber. Netzzugangsvertrag abschließen
  • Anerkennungsantrag für eine Ökostromanlage an das Amt der Landesregierung stellen. Die Anerkennung als Ökostromanlage erfolgt mittels
    Bescheid durch das Amt der Landesregierung
  • Förderantrag bei der OeMAG stellen (zu finden unter OeMAG-Förderantrag)
  • Wichtig: Der Anerkennungbescheid für eine Ökostromanlage kann zwar binnen 6 Wochen nach Förderantrag bei der OeMAG nachgereicht werden, muss aber ein Datum vor der Antragstellung aufweisen, sonst verfällt der - Förderantrag bei der OeMAG
  • Entscheidung der OeMAG über die Genehmigung der Tarifförderung abwarten
  • Auftragsvergabe und Errichtung der Anlage innerhalb von 12 Monaten (bei später Errichtung noch einmal die Laufzeit und Gültigkeit
    der Netzzugangsvereinbarung klären)
  • Netzparallelschaltung durch den Netzbetreiber (inkl. Installation eines eigenen Stromzählers)

    Bei Ansuchen um Investitionsförderung für Photovoltaik-Anlagen kleiner 5 kWp oder 5 kWp-50kWp

        Wichtig: Grundsätzlich ist festzuhalten, dass es für eine Anlage nicht gleichzeitig eine Investitionsförderung und eine Tarifförderung gibt.

  • Abklärung von grundsätzlichen Fragen wie Anlagengröße, Situierung am Gebäude (Dachneigung, Orientierung, Integration und anderes). Möglichen Standort für Wechselrichter und Leitungsführung prüfen. Unterstützung: - durch ausführende Fachfirmen und technische Büros
  • Einholen konkreter Angebote und Vergleich. (Komplettangebote: Installateur, Dachdecker, Elektriker u. allfälliger Arbeiten)
  • Klärung der Finanzierung mit Banken (Versicherung,…)
  • Mitteilung an die Gemeinde in der die Anlage errichtet wird bzw. Erwirkung einer Baugenehmigung bei der zuständigen Baubehörde (rechtskräftige Baubewilligung bei der Gemeinde oder Bezirkshauptmannschaft)
  • Beim zuständigen Stromnetzbetreiber Antrag auf Netz-Anschluss stellen.
  • Rückmeldung und Bestätigung abwarten.
  • Antrag auf Investitionsförderung bei der Förderstelle KPC
    (Serviceteam Photovoltaik | www.klimafonds.gv.at/photovoltaik-and-gipv | Tel.nr: +43 (1) 31 6 31-730 | pv@kommunalkredit.at) stellen;
    Ihr Förderbudget wird reserviert und nach Errichtung der Anlage und Übermittlung der Förderunterlagen ausbezahlt
  • Vertragsabschluß mit Ökostrombilanzgruppen-Verantwortlichen (Dieser ist verantwortlich für Abnahme und Vergütung des Ökostroms);
    Vertrag wird von diesem automatisch zugesandt. Auftragsvergabe und Errichtung der Anlage
  • Abrechnung und Hochladen der geforderten Unterlagen für die Fördereinreichung
  • Netzparallelschaltung durch den Netzbetreiber (inkl. Installation eines eigenen Stromzählers)

Eigenstromnutzung

Ist bereits die sog. Netzparität erreicht, d.h. Strom aus Photovoltaik kann günstiger hergestellt werden, als für den Bezug vom Energieversorgers auszubringen ist.

Machen Sie sich unabhängig von Strompreissteigerungen und nutzen Sie den eigenen PV-Strom optimal! Mit einer intelligenten Steuertechnik ist es schon jetzt möglich, bestehende PV-Anlagen oder neu installierte Systeme „intelligent“ am Stromfluss im eigenen Haus zu beteiligen.


Als Erweiterung ist ein Speichersystem sowohl für private Haushalte aber auch für landwirtschaftliche Unternehmer oder Gewerbetreibende realisierbar.

Private Haushalte mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von ca. 4000 - 5000 Kilowattstunden im Jahr können mit einer PV-Anlage schon knapp die Hälfte Ihrer Stromrechnung sparen, mit der Speichertechnik sogar bis zu 70 %!


Landwirte und Gewerbetreibende können je nach den Energiebedürfnissen einen erheblichen Teil ihres selbst verbrauchten Stroms mit einer PV-Anlage abdecken. 

Lohnt sich Photovoltaik überhaupt noch?

- In der Tat ist Photovoltaik immer noch attraktiv, da vor allem durch steigende Strom-bezugskosten der Eigengebrauch 
  von Solarstrom immer lohnenswerter wird
- Zusätzlich sind auch weiterhin in der Variante "Volleinspeisung" rentable Lösungen möglich

Welchen Beitrag hat unsere Firma geleistet?

Während der vergangenen Wochen und Monate war unsere Abteilung „Energietechnik“ stets mit Verbänden und Politikern im Dialog und war maßgeblich an der Entscheidung beteiligt, dass auf neu gebauten Tierställen und neu gebauten Aussiedlerhöfen im Außenbereich weiterhin die Vergütung für ein Gebäude erhalten bleibt und nicht - wie zuerst von der Regierung angedacht - die niedrigere Vergütung einer Freilandanlage.

Eine detaillierte Betrachtung Ihres persönlichen Einsparpotentials bieten unsere PV-Profis gerne an!


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